Es ist durchaus üblich, dass IT-Verlag neue Buchvorschläge durch fachkundige Gutachter beurteilen lassen. Selten hingegen findet diese qualitätssichernde Maßnahme auch für das Manusskript statt. Das Manuskript unseres Ajax-Buches hat der Verlag kurz vor der Fertigstellung begutachten lassen. Trotz des schnelllebigen Marktes hat dpunkt dafür einen Monat Zeit zur Verfügung gestellt. Bis hierhin handelt es sich bereits um ein Maß an Qualitätssicherung, das mir für IT-Publikationen mit kleiner Auflagenhöhe sonst nicht bekannt ist.

Nun zeigt mir ein Schreiben meines Verlags, dass die diesbezüglichen Maßnahmen noch weiter gehen: Wir haben Beurteilungen zugesandt bekommen, die dpunkt bei Professoren über unser Buch eingeholt hat. Die anonymisierten Rückmeldungen liegen als ausgefüllter Fragebogen (2 mal) und in Form von Freitext (1 mal) vor. Die Ergebnisse sprechen für sich:

Beide Fragebögen geben unserem Buch in allen Punkten Bestnoten. Dies betrifft auch formale Aspekte wie den Umfang, die Zahl der Abbildungen, das Literatur- und Stichwortverzeichnis, aber auch Ausstattungsmerkmale wie die typographische Gestaltung, das Papier, den Einband und so weiter.

Auch die freien Bewertungen sind hervorragend: »Leicht nachvollziehbarer Einsatz von Ajax.« »Das Buch vermittelt sehr gut die Grundlagen und gibt zur gleichen Zeit einen guten Überblick über viele vorhandene Frameworks.« »Ich setze das Werk ab dem Sommersemester 07 in meiner Vorlesung client- und serverseitige Web-Anwendungen [...] (4. Semester) [...] ein und empfehle es zur Anschaffung.« »Das Buch [ist] sehr praxisbezogen und sehr überzeugend gehalten.« »Das Buch ist damit eine sehr, sehr empfehlenswerte Lektüre für den Personenkreis, der sich im Selbststudium als Einsteiger oder vertiefend mit dem Thema Ajax beschäftigen bzw. intensiver auseinander setzen will.« »Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Ajax werde ich den Studenten meiner Lehrveranstaltung "Verteilte Anwendungen im Internet" dieses Buch wärmstens als Lektüre empfehlen.« »[Das Buch] wird [...] Lektüre für die an der FH duchzuführenden [...] studentischen Projekte [...] sein.«

Wir bedanken uns auf diesem Wege bei allen (uns nicht bekannten) Gutachtern für die uneingeschränkt positive Resonanz. Danke auch an den Verlag für die Durchführung der Befragung.