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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>blog.linkwerk.com</title><subtitle>Der Linkwerk-Blog, nicht nur für XML'ler, Ajaxianer und Web'ber</subtitle><link href="http://blog.linkwerk.com/"/><link rel="self" href="http://blog.linkwerk.com/feed.atom"/><updated>2008-05-08T17:37:27+01:00</updated><author><name xmlns="">Linkwerk.com</name></author><id>http://blog.linkwerk.com/</id><entry><title>Amazon-Widgets</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-03-01T19.45.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-03-01T19.45.00</id><updated>2008-03-01T19:45:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Derzeit schreibe ich für die kommende Ausgabe der iX 
(<a xmlns="" href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ix/2008/4" shape="rect">Heft 05/2008</a>, Erscheinungstermin 17.4.08) 
einen Artikel zum Thema Amazon-Widgets. Für alle Leser des Artikels sind in 
diesem Blogbeitrag die Widgets online zu finden. Ich bitte um Verständnis, dass
es neben den Widgets keine weiteren Ausführungen gibt; schließlich soll es ja ein
iX-Artikel, kein Blog-Artikel werden.</p></div></summary></entry><entry><title>Neue Ajax-Beispiele</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-02-28T19.47.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-02-28T19.47.00</id><updated>2008-02-28T19:47:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Auf unserem Server <a xmlns="" href="http://www.ajaxbuch.de/" shape="rect">ajaxbuch.de</a>
haben wir zwei neue Ajax-Beispiele veröffentlicht. Das eine 
führt asynchrone HTTP-Aufrufe aus Java aus, das andere 
lädt asynchron XML-Daten, die mittels Flash angezeigt werden.

<!-- Inhalt wie in HTML-p's --></p></div></summary></entry><entry><title>Erster W3C-Working Draft für HTML 5</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-01-22T18.20.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-01-22T18.20.00</id><updated>2008-01-22T18:20:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Heute hat das <abbr xmlns="" title="World Wide Web Consortium">W3C</abbr> den <a xmlns="" href="http://www.w3.org/TR/2008/WD-html5-20080122/" shape="rect"> ersten Entwurf</a> für <acronym xmlns="" title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym> 5 veröffentlicht. Es handelt sich um einen gemeinsam mit der <a xmlns="" href="http://www.whatwg.org/" shape="rect"><abbr title="Web Hypertext Application Technology Working Group">WHATWG</abbr></a> erarbeiteten Text. Die WHATWG hat den Ausdruck 
	»HTML 5«
 geprägt und erste Fassungen unabhängig vom W3C geschrieben.</p></div></summary></entry><entry><title>Zins in Dokumentabschnitten oder Bindenbrusse trifft Microsoft</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-01-11T14.19.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2008-01-11T14.19.00</id><updated>2008-01-11T14:19:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	»Zins in Dokumentabschnitten«
 lautet eine Überschrift im Artikel mit der Nummer <a xmlns="" href="http://support.microsoft.com/kb/246234" shape="rect">246234</a> in Microsofts Knowledge Base. Zumindest für denjenigen, der im Browser Deutsch als bevorzugte Sprache eingestellt hat. Wer statt dessen Englisch surft, der liest an der selben Stelle 
	»Sections of interest«
.</p></div></summary></entry><entry><title>Führen Soldaten der schweizer Armee eine Bohrmaschine in ihrer Ausrüstung mit sich?</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-12-30T17.16.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-12-30T17.16.00</id><updated>2007-12-30T17:16:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><a xmlns="" href="http://www.oreilly.de/" shape="rect">O'Reilly</a> ist bekannt dafür, dass häufig Tiere 
die Buchcover des Verlags zieren. Eine Ausnahme ist der Titel 
	»<a xmlns="" href="http://www.amazon.de/gp/product/0596003307?ie=UTF8&amp;tag=linkwerkcom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0596003307" shape="rect">UNIX Power Tools</a><img xmlns="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=linkwerkcom-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0596003307" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;"/>«
. Hier ist es eine Bohrmaschine
statt eines Tieres.</p></div></summary></entry><entry><title>Qualitätssicherung im dpunkt-Verlag</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-11-13T16.48.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-11-13T16.48.00</id><updated>2007-11-13T16:48:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Im vergangenen Dezember haben wir (Christoph Leisegang, Stefan Mintert) unser Ajax-Buch im dpunkt-Verlag veröffentlicht. Wie ich jetzt festgestellt habe, endet die Qualitätssicherung des Verlags nicht mit dem Erscheinungstermin, sondern geht darüber hinaus. Dpunkt stellt damit aus meiner Sicht eine angenehme Ausnahme in der IT-Verlagslandschaft dar.<!-- Inhalt wie in HTML-p's --></p></div></summary></entry><entry><title>In den Speicher geschaut...</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/cl/2007-05-08T12.00.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/cl/2007-05-08T12.00.00</id><updated>2007-05-08T12:00:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Jeder Java-Entwickler kennt vermutlich die Fehlermeldung <kbd xmlns="">Exception in thread "main" java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space</kbd>. Natürlich kann man mit <kbd xmlns="">java -Xms&lt;initial heap size&gt; -Xmx&lt;maximum heap size&gt;</kbd> einfach die Java Heap Größe erweitern, aber damit ist noch lange nicht geklärt, ob die Applikation wirklich viel Speicher benötigt oder doch ein Memory Leak vorliegt. Um solche und andere Ressourcen und Performance Probleme aufdecken zu können, benötigt man entsprechende Werkzeuge zur Ermittlung der Leistungsdaten.</p></div></summary></entry><entry><title>Höhe und Breite von Bildern in XSLT ermitteln</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/mk/2007-05-07T17.23.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/mk/2007-05-07T17.23.00</id><updated>2007-05-07T17:23:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Wir sind bei dem Erzeugen von WordML-Dateien aus XML auf das folgende Problem gestoßen. In XSLT ist es nicht möglich, die Größe (Höhe x Breite) von Bildern zu ermitteln. Für WordML muss die Größe jedoch bekannt sein, wenn die Bilder extern liegen und referenziert werden (anders sieht es bei eingebetteten Base64-enkodierten Bildern aus).</p></div></summary></entry><entry><title>Cebit-Nachlese</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-04-02T12.36.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-04-02T12.36.00</id><updated>2007-04-02T12:36:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Unsere Vorträge auf der Cebit sind auf sehr positive Resonanz 
gestoßen. An zwei Tagen haben Christoph Leisegang und Stefan Mintert 
im Rahmen des iX-Cebit-Forums einmal über reguläre Ausrücke
in XSLT/XPath (sowohl Version 2 als auch Version 1) und einmal über
die neuen XML-Formate in Microsoft Office gesprochen.</p></div></summary></entry><entry><title>Java, XPath und Namespaces</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/bs/2007-03-14T17.40.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/bs/2007-03-14T17.40.00</id><updated>2007-03-14T17:40:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
Jeder der in Java-Programmen auf Inhalte in XML-Strukturen zugreifen muss hat das sicherlich schon einmal mit DOM-Programmierung erledigt.
Dass das bei komplexeren Dokumenten schnell in unüberschaubaren und kaum mehr zu wartenden Code ausartet ist auch kein Geheimniss mehr.
Was liegt also näher als das ganze alternativ mit XPath zu erledigen ? Nichts, möchte man <strong xmlns="">eigentlich</strong> meinen ...
</p></div></summary></entry><entry><title>MIME-Types für XML</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-03-13T19.20.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-03-13T19.20.00</id><updated>2007-03-13T19:20:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Seit Anbeginn des Web kommt es immer wieder vor, dass Webserver 
die von ihnen verschickten Daten nicht mit dem richtigen MIME-Type
kennzeichnen. Das ist häufig nicht spürbar; Webbrowser sind sehr
wohlwollend  und tolerieren häufig Fehler. Ein gängiges Beispiel
sind CSS-Stylesheets, die als <kbd xmlns="">text/plain</kbd> über die Leitung gehen.
Der breite Erfolg von XML macht die Sache nicht einfacher.
Soll eine XHTML-Datei als <kbd xmlns="">text/html</kbd> oder als <kbd xmlns="">text/xml</kbd> versendet
werden? Oder gibt es noch etwas anderes? Wie verschickt man
XML-DTDs? Da ich in den vergangenen Wochen immer wieder auf
solche Fragen gestoßen bin oder sie mir gestellt wurden,
erscheint mir eine kurze Diskussion sinnvoll.</p></div></summary></entry><entry><title>Last Call for XHR</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-03-05T20.25.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-03-05T20.25.00</id><updated>2007-03-05T20:25:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>In der vergangenen Woche hat das <a xmlns="" href="http://www.w3.org/" shape="rect">World Wide Web Consortium (W3C)</a>
den <a xmlns="" href="http://www.w3.org/TR/2007/WD-XMLHttpRequest-20070227/" shape="rect">
	»Last Call«
 für XMLHttpRequest</a> veröffentlicht. Naturgemäß interessiert vor allem, was darin steht; in diesem Fall aber auch das,
was nicht drin steht.<!-- Inhalt wie in HTML-p's --></p></div></summary></entry><entry><title>Ajax in Erfurt</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-03-02T12.05.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-03-02T12.05.00</id><updated>2007-03-02T12:05:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Grüße aus Erfurt! 
Bereits zum zweiten Mal in drei Monaten führen 
wir seit gestern einen Ajax-Workshop in Thüringens Landeshauptstadt durch.
18 Teilnehmer haben zunächst die Grundlagen der Ajax-Kommunikation
in Javascript erlernt — vom eigenhändigen Programmieren
mit dem XMLHttpRequest-Objekt, über die Entwicklung eines
XHR-Wrappers bis zur Arbeit mit Javascript-Bibliotheken wie
Prototype. Der nächste Schritt war 

	»Ajax in PHP«
 unter Verwendung des Xajax-Frameworks.
Zum Abschluss arbeiten die Teilnehmer
momentan in Java, programmieren mit dem Google Web Toolkit (GWT)
und später noch mit Direct Web Remoting (DWR). Wir hoffen, dass die
heutigen Teilnehmer genauso begeistert von unserem Workshop
sind, wie die Teilnehmer im Dezember. Aufgrund des
sehr großen Interesses musste die Anmeldung für Dezember
vorzeitig geschlossen werden, und der heutige Workshop
wurde angesetzt.<br xmlns=""/>
(Nachtrag 2007-03-03) Wie üblich haben die Teilnehmer nach
dem Workshop die Gelegenheit gehabt, Bewertungsbögen auszufüllen.
Wir bedanken uns für Bewertungen 
wie 
	»Workshop könnte gerne noch länger dauern«

und 
	»Bis zum nächsten Workshop«
. Uns hat es wieder viel Spaß
gemacht und wir freuen uns auf die kommenden Teilnehmer –
in Erfurt, Hamburg oder anderswo.</p></div></summary></entry><entry><title>Regulär ausgedrückt</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/cl/2007-02-23T11.00.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/cl/2007-02-23T11.00.00</id><updated>2007-02-23T11:00:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Wer häufig mit regulären Ausdrücken arbeitet, stößt schnell an die Grenzen der üblichen <code xmlns="" style="color: #3333ff">[a-z&amp;&amp;[^d]](\s*a?b+)</code> Ausdrücke.</p></div></summary></entry><entry><title>XML-Verarbeitung in Microsofts Powershell</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-02-22T22.20.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-02-22T22.20.00</id><updated>2007-02-22T22:20:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Die Ablösung des in die Jahre gekommenen 
Kommandozeilen-Interpreters von Windows (aka. 
	»DOS-Shell«
, 
cmd.exe) gibt es bereits seit 2005. Ursprünglich unter dem
Namen 
	»Monad«
 bzw. 
	»MSH«
 veröffentlicht,
trägt die Software inzwischen den Namen
<a xmlns="" href="http://www.microsoft.com/germany/technet/scriptcenter/hubs/msh.mspx" shape="rect">Powershell</a>.
Neben dem von Unix-Shells bekannten Pipeline-Konzept, das in der Powershell
mit Objekten statt mit Textzeilen arbeitet, ist besonders die
Anbindung an Microsofts .Net-Framework bemerkenswert. 
Kombiniert mit Powershell-eigenen Features ergibt sich eine 
leistungsfähige Scriptsprache, die auf aktuellen und
zukünftigen Windowsversionen läuft.</p></div></summary></entry><entry><title>Ajax in Second Life</title><link href="http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-02-15T15.34.00"/><id>http://blog.linkwerk.com/entry/sm/2007-02-15T15.34.00</id><updated>2007-02-15T15:34:00+01:00</updated><summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Ajax und Second Life, das sind gleich zwei aktuelle Buzzwords in
einem Satz. Kann dabei etwas Brauchbares herauskommen? Ja, nämlich ein Nachbrenner
für die LSL-Programmierung.</p></div></summary></entry>

















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