Ausschreibung: Studentische Mitarbeiter
Linkwerk möchte sein Team verstärken und sucht studentische Mitarbeiter am Standort Hamburg. Details sind auf unserer Jobseite zu finden.
Linkwerk möchte sein Team verstärken und sucht studentische Mitarbeiter am Standort Hamburg. Details sind auf unserer Jobseite zu finden.
Während wir im Geschäftsbereich der IT-Beratung von jeher sowohl zu offenen wie proprietären Technologien und Produkten beraten haben, findet unsere Software-Entwicklung traditionell überwiegend auf Basis von Open Source statt. Im Bereich Content Management haben wir in 2011 unser Portfolio um das kommerzielle CoreMedia-CMS erweitert.
In dem Maße, in dem das Web zum wichtigen Marketing- und Vertriebskanal wurde, sind auch Werkzeuge zur Web-Analyse unverzichtbar geworden. Einen Überblick im unübersichtlichen Markt zu bekommen ist nicht einfach.
Als Unternehmen mit 18 Jahren Erfahrung in der Umsetzung von Webprojekten, sind wir mit dem Thema seit langem bestens vertraut. Folgerichtig durfte ich in der Oktober-Ausgabe der iX den Leitartikel zum Thema Web-Analyse schreiben.
Das W3C hat die Candidate Recommendation von WOFF 1.0 veröffentlicht. Damit verbunden ist der Aufruf, die Technik zu implementieren. Es gibt bereits eine Reihe von Implementierungen, wie das W3C auf seiner Fonts on the Web-Seite aufzählt. Meine eigenen Erfahrungen mit den Browsern(!) sind ebenfalls gut. Die Frage ist und bleibt: Spielt Windows mit?
In Ergänzung zu meinen früheren Aussagen habe ich die von mir verwendete WOFF-Datei überprüft. Dazu habe ich ein Tool von Type Supply namens woff-validate verwendet. Laut dieser Prüfung ist meine WOFF-Datei in Ordnung. Ob die Prüfung vollständig ist, kann ich nicht sagen. Das Problem besteht für mich weiterhin auf Seiten von Windows.
Nun bin ich gespannt, ob der Aufruf zur Implementierung von WOFF eine Veränderung bringt. Meine Erwartung ist eher gering, da ich die Ursache für das Problem nicht an der Verpackung (WOFF) des von mir verwendeten Fonts sehe, sondern an der Interpretation der eigentlichen Schrift durch Windows.
Google erlaubt in seinen erweiterten Suchfunktionen die Einschränkung einer Suche auf eine bestimmte Site. Als Webadmin konnte man darüber eine Suchfunktion für den eigenen Webauftritt durch ein simples HTML-Formular implementieren. Wir haben diese Funktion an mehreren Stellen genutzt. Bis jetzt.
Um die Kommentarfunktion unseres Blogs vor Spam zu schützen, verwenden wir bereits seit einigen Jahren reCaptcha. Das funktioniert einigermaßen gut, wenngleich es nicht alle Spam-Kommentare verhindert, was womöglich an bezahlten Captcha-Lösern liegt. Heute ist erstmals eine nennenswerte Menge an Pingback-Spam eingetroffen.
For a couple of month (sic!) I had a problem with a weird font on my ubuntu system. For some reason, monospace text looked perfectly unreadable sometimes(sic! again
). I found many problem desciptions, for example in the ubuntu forums, but no solution.
Now I solved the problem on my own by accident. It seems that the origin is a font called “History Repeating”. At a large scale it looks like the above image. At a small scale it’s unreadable. The image shows the correct (sic III.!) rendering. So, it doesn’t look like the font was corrupted when I installed it. For some reason the font was chosen as the monospace font for listings sometimes by mistake.
I “solved” the problem by removing the font from /usr/share/fonts. At the moment everything looks fine, but I’m not sure how long… If something happens after a day or a reboot, I will post that…
Vor einigen Wochen habe ich einen Artikel über Bug-Beseitigung in Ubuntu geschrieben, die meinem Empfinden nach schlechter geworden ist. In der vergangenen Woche habe ich mir eine Neuinstallation von Ubuntu angesehen, die dank Anbiederung an die Mac-Oberfläche für mich nicht bedienbar war. Mein Kollege Thomas hat den Fehler(?) begangen und ein neues Ubuntu auf seinem Netbook-Rechner installiert und schlagartig einen Großteil der Bedienbarkeit eingebüßt.
Die Entwicklung um HTML5 gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es gibt vielfältige und umfangreiche Kritik am aktuellen Stand der Spezifikation. Auch wir sehen zahlreiche Punkte, die zu deutlicher Kritik Anlass geben. Dennoch halten wir die Tatsache, dass sich die clientseitigen Webtechniken endlich weiterentwickeln für uneingeschränkt positiv und wichtig. Als Unternehmen, das sehr mit XML verbunden ist, fehlt uns allerdings eine formale Spezifikation in Form einer DTD oder eines Schemas.
Diesen Mangel möchten wir beheben. Linkwerk hat daher das HTML5-DTD-Projekt gestartet. Auf der Seite www.html5dtd.org werden wir im Stil eines Blogs nach und nach eine DTD für HTML5 entwickeln und veröffentlichen.
Unter dem Schlagwort HTML5 findet derzeit eine grundlegende, breit angelegte Erneuerung der clientseitigen Techniken des World Wide Web statt. Der Umfang der Entwicklung macht es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Für alle, die mit der Entwicklung Schritt halten möchten, bietet Linkwerk ab sofort Schulungen an. Die erste beginnt übermorgen.